Am 15. März fuhr ich mit den anderen
Austauschschülern meines Distrikts nach Rosario zur „ Konferenz der neuen
Generation“ Dort waren ungefähr 1600 andere Austauschschüler und Mitglieder von
Interact und Rotaract aus Argentinien
und umliegenden Ländern anwesend. Ich war ganz überwältigt von so vielen Leuten
aber als ich dann erfuhr, dass auch der Rotary International Präsident Ron
Burton an dieser Konferenz teilnimmt, konnte ich es kaum mehr erwarten bis
diese endlich beginnt. Meine Freundinnen wollten gerade an unserem Tisch Platz
nehmen, als uns eine Organisatorin fragte ob wir gut Englisch sprechen. Wir
bejahten diese Frage und wurden an einen mit „VIP“ gekennzeichneten Tisch der
sich ganz vorne im Saal befand gebracht. Dort nahmen wir dann Platz und die
Konferenz begann. Nach einer langen Begrüßung kam dann schließlich Ron Burton
zu Wort. Er stellte sich vor und nach seiner Rede nahm er an unserem Tisch
Platz. Von nun an stieg meine Aufregung immer mehr, weil schließlich bekomme
ich nicht jeden Tag die Ehre mit ihm an einem Tisch sitzen zu dürfen. Er
forderte uns auf mit ihm über die Zukunft von Rotary zu diskutieren. „Heute – mehr als je zuvor- hängen die
Erfolge aber auch Misserfolge Rotary`s von den Visionen der Zukunft ab. Die neuen
Generationen vertreten unsere Investition in dieser Zukunft. Die richtige Zeit,
um eine neue Zukunft zu bilden, ist genau jetzt.“ Das waren die Leitsätze
dieses Gespräches. Aufmerksam hat er sich jede einzelne Idee und Meinung angehört,
diese hinterfragt und analysiert. Nach ungefähr einer Stunde ging das spannende
Gespräch dann zu Ende. Er bedankte sich bei uns, dass wir mit ihm unsere Ideen
teilten und begab sich anschließend ans Rednerpult um unser Ergebnis der
Diskussion den anderen mitzuteilen. Natürlich durfte ich mir die Gelegenheit
mit ihm eine Foto zu knipsen nicht entgehen lassen. Es war mir eine sehr große
Ehre mit dem Rotary International Präsidenten an einem Tisch sitzen und mit ihm
über ein sehr spannendes und umfangreiches Thema diskutieren zu dürfen. Es war
sicherlich eines meiner wichtigsten und aufregendsten Erlebnisse meines
Austauschjahres und ich werde dieses mit Sicherheit nie vergessen.
Samstag, 15. März 2014
Montag, 10. März 2014
Schulbeginn
Nach 3 Monaten Ferien hat nun wieder die Schule begonnen. Jetzt ist mir aber nicht mehr so langweilig, weil ich mittlerweile alles verstehe. Aber an das frühe Aufstehen muss ich mich erst wieder gewöhnen.
Das Wetter ist auch wieder erträglicher geworden, da der Herbst nicht mehr weit weg ist.
Das Wetter ist auch wieder erträglicher geworden, da der Herbst nicht mehr weit weg ist.
Donnerstag, 13. Februar 2014
Besuch in Corrientes
Im Februar habe ich Marias Familie in Corrientes besucht. Nach 13 Stunden Busfahrt wurde ich von Hector (der Vater) und Tessa (eine Austauschschülerin die im Haus der Familie wohnt) am Busterminal empfangen und im Haus wurde mir ein ordentliches Frühstück aufgetischt.
Die 10 Tage, die ich dort verbracht habe sind leider sehr schnell vergangen, aber ich habe auch sehr viel erlebt.
Ich habe viele andere Austauschschüler getroffen, habe mit der Familie eine kleine Bootstour am Fluss gemacht, bin ins Fitnessstudio gegangen und die Stadt wurde mir auch gezeigt. Aber das aufregendste war definitiv der Karneval. Bis 6 Uhr morgens sind wir tanzend, singend, lachend und mit ausgelassener Stimmung auf der Tribüne gestanden und haben uns das Spektakel angesehen. Es war eine wunderschöne Erfahrung die ich nie vergessen werde. Ich bin Marias Eltern sehr dankbar, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben das alles zu erleben.
Freitag, 7. Februar 2014
Bienvenido Fellini !!
Wir haben eine Babykatze bekommen und ihr Name ist Fellini. Leider ist Harry (der Hund) sehr neidisch und will nicht mehr ins Haus kommen aber ich hoffe das legt sich bald.
Mittwoch, 5. Februar 2014
Hilfe es ist Halbzeit !!
No puedo creerlo !
Como pasa el tiempo !
Hoy es el medio tiempo de mi intercambio.
Desde 173 días estoy acá en Argentina y en 173 días tengo que volver a Austria.
No puedo decir como me siento. Gracias a todos, los que hacen mi intercambio posible.
Ich kann es kaum glauben!
Wie die Zeit vergeht!
Heute ist schon Halbzeit meines Austauschs.
Seit 173 Tagen bin ich hier in Argentinien und in 173 Tagen kehre ich nach Österreich zurück. Ich kann gar nicht sagen, wie ich mich fühle. Danke an alle, die mir dieses Austauschjahr ermöglichen.
Como pasa el tiempo !
Hoy es el medio tiempo de mi intercambio.
Desde 173 días estoy acá en Argentina y en 173 días tengo que volver a Austria.
No puedo decir como me siento. Gracias a todos, los que hacen mi intercambio posible.
Ich kann es kaum glauben!
Wie die Zeit vergeht!
Heute ist schon Halbzeit meines Austauschs.
Seit 173 Tagen bin ich hier in Argentinien und in 173 Tagen kehre ich nach Österreich zurück. Ich kann gar nicht sagen, wie ich mich fühle. Danke an alle, die mir dieses Austauschjahr ermöglichen.
Dienstag, 28. Januar 2014
Erneuerung des Visums in Uruguay
Zeitig in der Früh wurden Ani und ich von Jaspers Gastmutter ( Jasper ist ein Austauschschüler aus Deutschland) abgeholt und sind nach Buenos Aires gefahren. Am Hafen haben wir dann auch die anderen Austauschschüler getroffen. Ungefähr eine Stunde lang sind wir gefahren bis wir das Ufer von Uruguay erreicht haben. Anschließend haben wir die Stadt "Colonia del sacramento" besichtigt. Alle haben sich sofort in diese Stadt verliebt. Mit guter Laune sind wir durch die Straßen gegangen, haben den Strand besichtigt und haben uns auch ein paar Andenken gekauft. Am späten Nachmittag fuhren wir wieder zuruck nach Argentinien.Durch die Einreise ins Land habe ich wieder eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage bekommen. Schlussendlich bin ich um 00:00 Uhr todmüde ins Bett gefallen.
Donnerstag, 16. Januar 2014
Ferienhaus
Ich kann es nicht glauben wie schnell die Zeit vergeht. Jetzt ist es auch schon Jänner. Im Jänner ist hier in Argentinien nicht viel passiert. Alle Schulen sind wegen den Ferien geschlossen und die Stadt ist wegen der extremen Hitze wie ausgestorben. Da kam die Möglichkeit das Ferienhaus von Bekanten meiner Gastfamilie zu besuchen sehr gelegen. Das Haus liegt außerhalb der Stadt und ein Swimmingpool gab es auch. Selbstgemachte Milchshakes schlürfen und in der Hängematte relaxen war mein Tagesthema. Ich habe die Zeit dort sehr genossen.
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